"Wer weiß, was er will, der will, was er kann!"

Gruppen

Im Krabbelkäfer betreuen wir Kinder ab einem Alter von 4 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten in zwei Gruppen, die buchbaren Betreuungsmöglichkeiten sind an 5 Tagen ab 35 stunden und mehr.

Zeitgleich werden 23 Kinder in zwei Gruppenräumen betreut.

Die Plätze in der Einrichtung können auch durch die U3-Förderung bezuschusst werden.

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Räume

Nach einer Zeit der Bewegung und des Spielens sind Ruhephasen zum „Auftanken“ notwendig. In unserer Kita haben wir die räumlichen Voraussetzungen geschaffen, um den Kindern ein individuelles Ruhebedürfnis zu ermöglichen. Die zwei Schlafräume sind gemütlich gestaltet.

 

Motopädieraum

Motopädie wird als ganzheitlich orientiertes Konzept der Erziehung durch Wahrnehmung, Erleben und Bewegen verstanden. Man kann es auch als Konzept der Persönlichkeitsbildung über motorische Lernprozesse bezeichnen. Diese Entwicklung unterstützen wir durch unseren Motopädieraum. Der Nebenraum der Schmetterlingsgruppe ist mit Materialien zur Sinneswahrnehmung und -förderung ausgestattet. Hier findet man eine Taststrasse, ein Sandbad/Linsenbad, Krabbel und Bewegungselemente und vieles mehr. Die motopädische Arbeit mit den Kindern wird durch eine staatlich anerkannte Motopädin gefördert und begleitet.

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Kochen

Wir kochen selbst – immer!

Bei uns wird das Essen täglich frisch zubereitet. So bleiben wichtige Vitamine und Mineralien erhalten. Als gesunde Zwischenmahlzeit bieten wir den Kindern täglich frisches Obst und Gemüse als „Rohkostteller“ an. Es wird darauf geachtet, dass Getränke in ausreichender Menge zur Verfügung stehen (Milch, Mineralwasser, Tee).

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Sinne

“Unsere Fenster zur Umwelt”

Die Körpersinne liefern dem Kind viele Eindrücke von seiner Umwelt und von sich selbst. Intensive vielfältige Eindrücke werden über die Sinne aufgenommen, gespeichert und verarbeitet. In unserer Kita regen wir die Kinder zu eigenen Sinneserfahrungen an. Sie sollen die Welt um Sie herum wahrnehmen und erlebe, um stark und selbstbewusst zu werden.

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Eingewöhnung

Das Berliner Modell

Die Gestaltung der Eingewöhnungsphase nach dem „ Berliner Modell“ gilt in unserer Kita als ein wichtiges Qualitätsmerkmal für die Arbeit – vor allem bei der Aufnahme von Kindern unter drei Jahren. Die zeitweise Trennung von vertrauten und die Hinwendung zu unbekannten Personen verlangt dem Kind eine extrem hohe Anpassungs- und Vertrauensleistung ab. Um eine neue Beziehung aufbauen zu können, benötigen sowohl die Kinder, als auch die Eltern Zeit. Bereits beim Aufnahmegespräch machen wir den Eltern deutlich, welche Bedeutung diese Phase hat und dass ihre Anwesenheit für einen bestimmten Zeitraum unbedingt erforderlich ist. Die Kinder unter 3 Jahren brauchen den Schutz und die Nähe einer Bezugsperson, wenn sie die neunen, oft unbekannten und vielfältigen Situationen in einer Tageseinrichtung bewältigen sollen. Bei Unsicherheiten brauchen sie die Bezugsperson, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Je nach Situation reicht ein kurzer Blickkontakt oder das Kind sucht Körperkontakt und Zuspruch. Nur unter der Voraussetzung einer stabilen und verlässlichen Beziehung ist es den Kindern möglich, sich mutig auf neue und unbekannte Situationen einzulassen.

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Sprache und Reden

Ein Kind lernt sprechen, weil es sprechen lernen will.

Die sprachliche Entwicklung des Kindes macht gerade im 2. und 3. Lebensjahr große Fortschritte. Sie ist eng verknüpft mit der geistigen, körperlichen und emotionalen Entwicklung sowie mit der Reifung der Sinnesorgane. Wir regen die Kinder an, zu sprechen, sich zu unterhalten und ihre Wünsche und deutlich auszudrücken.

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Elternarbeit

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns besonders wichtig.

Unser Bestreben ist ein enger und offener Kontakt zu allen Eltern, um ein Vertrauensverhältnis zum Wohle des Kindes auf zu bauen. Für die Eltern ist es wichtig, zu wissen, dass es ihrem Kind in der Einrichtung gut geht und dass ihr Kind im Sinne frühkindlicher Bildung gefördert wird. Erzieherinnen und Eltern stehen Tag für Tag in Kontakt. Beim morgendlichen Ankommen und beim nachmittäglichen Abholen kommt es zu regelmäßigen „Tür- und Angelgesprächen“. Diese haben eine zentrale Bedeutung. Die Eltern übernehmen hier eine wichtige Vermittlerrolle, indem sie uns darauf hinweisen, wie ihr Kind „gerade drauf“ ist, damit wir darauf eingehen können.

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Haben wir Sie neugierig gemacht?

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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